Sturmschaden an der Mühle

Glücklicherweise hat der umgestürzte Baum nur den Bauzaun getroffen.

Betonsohle des Neubaus ist gegossen

Nachdem in den letzten Tagen Streifenfundamente gegossen und Stahlrohrmatten verlegt wurden, konnte heute die Betonsohle des Neubaus geschüttet werden. Am 15. April wird die Grundsteinlegung sein.

An der Nordwand sind inzwischen sämtliche Ziegel und Fachwerkholz entfernt worden.

Im Mühlengebäude laufen die Arbeiten zur Sicherung des Gebäudes. Im Keller sind drei neue Stützpfeiler gemauert und neue Holzbalken  bzw. Stahlträger eingezogen worden. Die Stahlträger sollen besonders die Last der Mühlsteine abfangen.

Auch in den Mühlenkeller tritt Grundwasser ein. Bis in die Höhe, in der die Wand nass ist, wird später wasserdichter Beton gegossen. Das Grundwasser kann dann unter der Betonsohle weglaufen.

Sanierung der Nordseite

Erneuerung der Nordwand des Mühlenwohnhauses:

Blick in die zukünftige Küche:

Baugrube des Neubaugebäudes:

Baustart für Neubau

Das auf dem Mühlengelände Ende der 70er Jahre errichtete Einfamilienhaus  wurde abgerissen und die Außenanlagen für einen Neubau vorbereitet. Auf Grund der günstigen Witterung haben die Erdarbeiten für den Neubau planmäßig am heutigen Tag begonnen.  Diese Arbeiten werden wiederum archäologisch begleitet, um eventuelle historische Fundstücke zu sichern.

In der Mühle wird zur Zeit der Kellerboden und die Sohle des Wasserlaufs des Mühlbaches, der das Mühlrad antreibt, betoniert.

An der Nordseite des ehemaligen Wohnhauses wurden erste Mauerteile und das Holz der Fachung ausgebaut. Das Fachwerkholz ist durch ein Holzgutachten beurteilt worden und muss zumindest an der Nordseite komplett erneuert werden.

1. Bauabschnitt Sanierung Wassermühle Hanshagen beendet

Im Mittelpunkt des ersten Bauabschnittes stand die statische Sicherung und Trockenlegung des ehemaligen Wohnhauses sowie des Mühlengebäudes. Damit steht der Gesamtsanierung der Wassermühle Hanshagen nichts mehr im Wege.

Bei der Trockenlegung der Grundmauern hat die Firma DryTech eine regelrechte Sisyphusarbeit geleistet, weil durch Hohlräume in den Feldsteinmauern immer wieder Grundwasser hindurchdrückte. Bisher wurden mehr als 2000 l Epoxidharz verpresst.

Im Wohnhaus wurde neben der Kellersohle, den Mauern aus dem Keller heraus und der Kellerdecke auch schon die Kellertreppe betoniert.

In der Mühle selbst sind die Betonfundamente für die statischen Mauern fertig, und es kann als nächstes der Kellerboden betoniert werden. Der Mühlgraben wird ausgebaggert, im Laufe der Jahrzehnte hat sich eine ca. 1 m dicke Schlamm- und Geröllschicht gebildet.

Besonders bedeutsam aus denkmalpflegerischer Sicht ist, dass sämtliche Wände neben den Grundmauern erhalten werden. Teilweise muss allerdings das Fachwerkholz ausgewechselt werden. Dazu erfolgte bereits die Aussteifung der Hauswand an der Nordseite von innen, sodass die Ausfachung demnächst beginnen kann.

Insgesamt ist festzustellen, dass durch die abgeschlossenen Sicherungsmaßnahmen der denkmalschützerische Aspekt in hohem Maße gewahrt werden konnte. Auch in den Außenanlagen wurden erste Maßnahmen durchgeführt. Die Bauherren freuen sich über die Qualitätssicherheit und Termintreue der Arbeiten.

Wohnhaus hat wieder eine Kellerdecke

Gestern wurde im Wohnhaus die Kellerdecke mit Beton ausgegossen. Auf dem Bild sieht man sehr schön, dass die Innenwände des Wohnhauses nur durch die Stahlträger gehalten werden. Die Holzbalken der Wände hängen noch in der Luft. Links sieht man den Eingang zum Mühlengebäude bzw. vorn den Abgang zum Mühlrad.